Jetzt zeige ich euch wie man diese
köstlichen Rosenbrötchen mit der selbstgemachten Hefe macht. Also viel
Spaß bei dem Video! Hallo hier ist Emma, Emma Magians. Ihr
seht wie ich im Hintergrund schon ganz fleißig die selbstgemachte Wildhefe
mit einer Prise Salz und mit Zucker vermenge. Das Ganze lasse ich dann abgedeckt bei Zimmertemperatur einfach so ein bis zwei
Stunden stehen. Diesen Schritt könnt ihr aber auch überspringen.
Ich mache das immer ganz gerne um der Hefe einen guten Start zu geben. Die
genaue Angabe zu dem Rezept findet ihr wie immer unten in der Infobox. Und falls
ihr neu hier seid und noch nichts über Wildhefe wisst, wie das funktioniert und was
das überhaupt ist, hier oben unter dem “i” verlinke ich euch das Ganze einmal. Dann
geht es auch schon weiter mit dem Mehl. Da kommt jetzt als Erstes das Ei hinzu. Und solltet ihr auf diesem Kanal zum ersten Mal sein, wo es rund um das Thema Wildhefe geht. Dann gleich abonnieren und die Glocke aktivieren, dann verpasst ihr auch nichts Neues. So weiter geht es hier schon mit der Milch,
die füge ich jetzt hinzu. Als nächstes kommt das Sonnenblumenöl.
Wenn ihr keine habt, dann könnt ihr selbstverständlich auch Butter
nehmen. Ich finde aber das lässt sich hier richtig gut verarbeiten durch
das Öl. Aber wie gesagt, kann man auch ersetzen. Dann habe ich hier noch ein bisschen Vanille. Ich habe jetzt hier noch so
etwas das mit Speisestärke vorbereitet ist. Ihr könnt hier auch ein bisschen
Vanilleextrakt nehmen oder wenn ihr habt Vanillezucker. Jetzt kommt noch die Hefe mit der Prise Salz und dem Zucker
hinzu. Das löst sich nicht ganz, deswegen helfe ich hier noch so ein bisschen mit
dem Löffel nach. So kommt alles mit dazu. Am Sonntag ist ja Valentinstag und ich
finde diese Brötchen sind dafür perfekt! Diese kleinen süßen Köstlichkeiten, aber es sind nicht nur Brötchen. Ihr könnt diese sehr schön variieren.
Ich habe sie jetzt mit einem kleinen Stück Schokolade gefüllt, man könnte aber auch eine marmelade rein machen oder vielleicht Fruchtkompott. Also alles was
ihr wollt. Die sind super variabel und probiert es wirklich aus! Die sind sehr
sehr lecker und kommen ganz toll bei den Gästen an!
Der Teig wird jetzt ordentlich vermengt. Ich fange erst mal ein bisschen
vorsichtig an, der Teig ist ein bisschen klebrig. Das ist aber okay so. Das Ganze
habe ich jetzt so fünf bis zehn Minuten durchgeknetet und lass es dann so lange
zugedeckt bei Zimmertemperatur stehen, bis es so schön aufgegangen ist. Und ihr
seht hier die Bläschen haben sich gut entwickelt durch die Hefe. Dann nehme ich das raus und knete das noch mal mit ein bisschen Mehl zu einer Kugel. Dann teile
ich den Teig schon mal auf. Ich finde das immer ganz einfach in dieser Torten-
Variante. Also ich halbiere das jetzt erst einmal so und knete dann die Hälfte
nochmal so durch. Immer mal ein bisschen mehr zur Hand nehmen, damit das Ganze
nicht so klebrig ist. So, das Eine kommt zur Seite und wie gesagt da mache ich
jetzt noch mal eine Kugel raus. Das finde ich immer so ein bisschen einfacher zur
Verarbeitung. Ihr könnt natürlich da auch einen Strang
daraus machen und das so abgezählt machen. Dann so, zack zack zack, fertig machen. Oder
abwiegen geht natürlich auch. Ich mag es am liebsten halt wie gesagt mit dieser Torten-Methode. Das ich so einfach halbiert.
Wenn ihr das mal ausprobiert mit den Rosenbrötchen, dann hinterlasst mir doch
mal ein Kommentar. Ich bin sehr gespannt wie es euch gelungen ist. Also ich finde
das ist zwar so ein kleiner Aufwand diese zu formen, aber wenn man erst einmal dabei ist, macht das total viel spaß und ich
finde es ist wirklich was tolles, besonderes. Und ich kann mir sogar gut
vorstellen, dass man die vorbereiten kann. Vielleicht so ein bisschen anbackt und
dann noch einfriert. So dass man das einfach noch mal
vorbereiten kann und dann spontan reagieren kann, wenn man zum Beispiel
Besucher hat. So die halbierten Teiglinge habe ich jetzt noch mal halbiert und
lasse sie jetzt noch einmal kurz ruhen. Ihr könnt das jetzt sehen und man kann auch erkennen,
wenn man so ein bisschen mehr Mehl benutzt, dann lässt sich das auch
wirklich gut verarbeiten. Das ist nicht mehr klebrig. Könnt ihr das hier sehen? Das geht ganz einfach, es ist so wichtig, dass halt immer so ein bisschen Mehl
auf der Arbeitsfläche ist. So und dann drücke ich die gleich so ein bisschen
auseinander. Ihr könnt die vorher noch mal ein
bisschen zu Kugeln formen. Ist aber nicht unbedingt notwendig. Und guckt, dass ihr
nicht zu viel Mehl benutzt, dann lässt sich das sonst nachher nicht mehr so
schön zusammenkleben. Also zusammenkleben ist es ja nicht, aber die Blütenblätter
von den Rosen werden dran gedrückt. So mit dem Mehl ist das jetzt okay, aber viel mehr darf es auch nicht sein. So ich mache das jetzt einfach so nach Gefühl und schneide fünf Mal hinein. Dann kommt das Stückchen Schokolade und dann faltet ihr die zwei ungefähr gegenüberliegenden Seiten so zusammen. Erst die eine, dann die andere Seite. Und dann
einfach so, dass einigermaßen die Form einer Rose entsteht. Ihr seht, dass es
ganz gut klappt. Und dann prüfe ich unten noch einmal, ob das auch wirklich alles zusammen ist, ansonsten läuft euch die Füllung dann beim Backen heraus. Deswegen gucke ich da so ein bisschen und bei der fertigen Rose. Die geht dann auf ein mit Backpapier
ausgelegtes Backblech und so mache ich das jetzt die ganze Zeit. Nehmen wir ein
Teigstück, ein bisschen einschneiden, 1, 2, 3, 4, 5. Ihr könnt auch sechs Blütenblätter machen, aber ich finde 5 reichen völlig aus, um diese schöne Rosenform hin zu bekommen.
Zwei übereinander, so und überklebt es noch so ein bisschen. Aber das geht wie
ihr seht. Mit ein bisschen Übung schafft dass jeder! So sieht das ganze aus. Dann habe ich ein Ei genommen mit ein
bisschen Milch verrührt und damit dann die kleinen Rosen mit einem Pinsel bestrichen und das
Ganze geht dann in den vorgeheizten Backofen so circa zehn bis vierzehn
Minuten. Und das sind sie! Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und bin sehr gespannt, wie es euch gelungen ist. Also liebe Grüße, Eure Emma.